Veranstaltungen
2010
 26. - 28. Februar |
|  25.
- 27. März |
|  15. - 17. April |
|  04. - 06. Juni | |  | |  | |  02. - 04. September |
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| Historischer
Rallye SportDiese
Webseite behandelt "Historic Rally Teams" die mit historischen Autos
Rallye fahren. In FIA Terminologie (Federation
Internationale de
l'Automobile) werden
Historische Autos in Perioden eingeteilt. Die Perioden
orientieren sich
im wesentlichen
an dem Baujahr des Fahrzeugs. Die "FIA European Historic
Rally
Championship" ist ebenfalls in Perioden aufgeteilt.
Die Gesamte Einteilung wird beschrieben in "Appendix
K to the International Sporting Code".Einteilung der Perioden
Rally Alpi Orientali
vom
2. - 4. September findet die 15° Rally Alpi Oriental rund um Udine
statt. Von den 90 genannten Teams sind auch Reinhard Hainbach/
N.N., Wolfgang Pfeiffer/Ulli Windt, Claus Ellermann/Gert Schreiber
sowie Franz Fölling/Hartmut Röver vom "Team Germany 1" - MSC
Gütersloh dabei. Die Rally geht über insgesamt 433 Km wovon 148 Km
Wertungsprüfungen sind. |
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Lahti Historic Rally
Zum neunten Mal wurde die
Lahti Historic Rally veranstaltet und zum neunten Mal siegte ein
skandinavisches Team. In diesem Jahr siegten die Sieger des Vorjahres:
Jari-Matti Latvala und sein Co Asko Sairanen auf Ford Escort RS. Latvala, der
knapp eine Woche zuvor den finnischen WRC-Lauf in Jyväskülä vor Ogier und Loeb
gewonnen hatte, dominierte die gesamte Veranstaltung trotz einiger Probleme mit
dem Getriebe. Als Nicht-Finne eine Rallye
in Finnland zu fahren, ist immer ein besonderes Erlebnis. Einige sehr bekannte
Fahrer vergangener Tage wollten diese besondere Erfahrung lieber nicht machen
und blieben damals zuhause. Das ist in der Gegenwart kaum anders: Nur 27 der
103 gemeldeten Teams kamen nicht aus Finnland. Von den ausländischen Teams stellte
Italien mit 14 Autos die stärkste Fraktion. Vom Team „Germany 1 – MSC
Gütersloh“ hatten nur zwei Teams die lange Reise angetreten: Wolfgang
Pfeiffer/Ulli Windt und Gerd Sonntag/Reiner Glasewald. Diejenigen, die das Erlebnis
Finnland nicht scheuten, kamen wie immer auf ihre Kosten. Zwar ist die Lahti
Historic mit 110 WP-Kilometern der kürzeste EM-Lauf, aber diese Kilometer haben
es in sich. Dazu gehören extrem schnelle Schotterpisten mit hängenden Kurven,
lange Geraden mit eingebauten Sprungschanzen und tückische Granitsteine, die
mit Moos bedeckt sind und jegliches - auch kurzfristiges - Verlassen der
Strecke gnadenlos bestrafen. Am Ende des ersten Tages
waren 24 Teams den Ansprüchen der Strecke oder den Tücken der historischen
Technik zum Opfer gefallen. Unter ihnen Wolfgang und Ulli, die den Porsche mit Zahnausfall
im Getriebe abstellen mussten. 13 der 24 Teams nahmen die Catching up-Regelung
in Anspruch und konnten somit am Samstagmorgen nach einer durchschraubten Nacht
an den Start der zweiten Etappe gehen. In der Kategorie 1
dominierten die Einheimischen. Von den ersten zwölf Teams kamen elf aus
Finnland. Bester Nicht-Finne war auf Rang 5 der Belgier Vanderspinnen, der
damit die Führung in der Europameisterschaft in dieser Kategorie übernimmt. Nicht ganz so groß war die
Dominanz der Finnen in der Kategorie 2. Es siegte der Norweger Valter Jensen
vor den Finnen Markus-Miko Salo und Veli Kukkonen, beide auf einem Escort RS
2000. Vierter wurde mit dem Schweden Mats Myrsell ein weiterer Skandinavier.
Erst auf dem 14. Rang folgte mit dem Italiener Graziano Musscioli der erste
Nicht-Skandinavier. Bei Gerd und Reiner lief es bestens. Sie ließen sich nicht
aus der Ruhe bringen und fuhren konstant ihren Stil über alle 15
Wertungsprüfungen. Der Lohn ist der 5. Platz in der Klasse und ein 62. Platz im
Gesamtklassement. Eine wirklich respektable Leistung! Für Gerd war es der
dritte Start in Lahti und die dritte Zielankunft mit Platzierung. Das schafft
auch nicht jeder.
Natürlich dominierten die
finnischen Teams auch in der Kategorie 3. Jari-Matti Latvala demonstrierte auf
dem von seinem Vater geliehenen Escort die hohe Kunst des Rallyefahrens auf
finnischem Schotter und siegte mit zwei Minuten (!) Vorsprung vor seinem
Landsmann Veli-Matti Saarelainen auf einem Opel Ascona 400. Auf Platz drei noch
ein Ascona 400, pilotiert von Mika Turki - natürlich auch aus Finnland. Auf den
Plätzen 5, 6 und 7 folgen in harmonischer Eintracht mit Ernie Graham, Pierangelo
Rossi und Ernst Harrach die derzeit in der FIA Europameisterschaft führenden
Teams.
Ulli Windt
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FIA European Historic Sporting Rally Championship 2010
Die
Zwischenstände nach der Lahti Historic Rally (6. von 12 Veranstaltungen):
Kategorie 1 Fahrzeuge, die bis zum 31.12.1957 gebaut worden sind
sowie Tourenwagen und GT, die zwischen dem 1.1.1958 und dem 31.12.1969
homologiert worden sind.
1.
Vanderspinnen/Strooper BEL Ford Cortina 60 Punkte
2.
Parisi/D‘angelo ITA Fiat 2300 S 56 Punkte
3.
Pfeiffer/Windt
GER Porsche 911 50 Punkte
Kategorie 2 Touring (T), Competition Touring (CT), Grand Touring
(GT) und Competition Grand Touring (CGT) Wagen der Gruppe 1,2,3 und 4
homologiert zwischen dem 1.1.1970 und dem 31.12.1975
1. Jensen/Petersen NOR Porsche
911 49 Punkte
2. Fond/Julia
AND Ford Escort 33 Punkte
3. Heikkilä/Okker FIN Lancia Fulvia 29 Punkte
….
5. Hainbach/Beck GER Opel Ascona B 25 Punkte
Kategorie 3 Touring (T), Competition Touring (CT), Grand Touring
(GT) und Competition Grand Touring (CGT) Wagen der Gruppe 1,2,3 und 4
homologiert zwischen dem 1.1.1976 und dem 31.12.1981
1. Graham/Parsons GBR Ford Escort 63 Punkte
2. Rossi/Beltrame ITA Porsche 911 51 Punkte
3. Harrach/Monego AUT Mitsubishi 43 Punkte
…
6. Sonntag/Glasewald GER Mitusbishi 24 Punkte | | | |
Schotter
Party in Finnland
In der kommenden Woche findet vom 5.
- 7. August die Lahti Historic Rally statt. Mit von der
Partie
neben dem Ford Werksfahrer Jari Matti Latvala und den anderen
finnischen Lokalmatadoren sind auch Wolfgang Pfeiffer / Ulli Windt
sowie Gerd Sonntag / Reiner Glasewald. Die Rally geht über insgesamt
110 WP Kilometern reinsten finnischen Schotter. Was eine gute
Platzierung nicht einfacher macht. Ein Ausführlicher Bericht folgt.
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Hervorragende
Platzierungen bei der Ypres Historic Rally
Mit
der Gekko
Ypres Rally, einem Lauf zur Intercontinental Rally Challenge (IRC) und
der
Ypres Historic Rally gab es in der flandrischen Stadt Ypern gleich zwei
große
Veranstaltungen an einem Wochenende. Da die Ypres Historic Rally sowohl
zur
Belgischen Meisterschaft als auch zur FIA Europameisterschaft zählte,
waren allein
bei dieser Veranstaltung etwas mehr 100 Teams am Start. Zählt man die
rund 100
„Modernen“ Teams der IRC hinzu, kann man getrost von einem vollen Haus
sprechen.
Während
die
IRC ihr imposantes Rallye-Zentrum auf dem Marktplatz in Ypern
aufschlug,
quartierten wir Historischen uns in dem kleinen Örtchen Boezinge etwa
sechs
Kilometer nördlich von Ypern ein. Wer die Ypres Historic Rally noch nie
mitgemacht hat, kann sich schlecht vorstellen, was dort alles möglich
ist. Die
gesamte Hauptstraße des Ortes wird auf knapp zwei Kilometern für
zweieinhalb
Tage für diese Rallye voll gesperrt und kein Anwohner murrt! Start- und
Zielrampe, Serviceteams, Serviceautos, Wettbewerbswagen, Tankzone –
alles auf
der Hauptstraße. Dazwischen Disco, Pommes-Buden, Grillstände und
Bierstände.
Ein Riesenspektakel, das man einfach mitgemacht haben muss. Zum
Shakedown am
Donnerstagabend waren gefühlte“ 20.000 Menschen im Örtchen und feierten
und
flanierten bis weit nach Mitternacht. Zeitweise gab es kaum ein
Weiterkommen.
Fünf
Mannschaften
des „Team Germany 1 - MSC Gütersloh“ waren am Start der Ypres Historic
Rally:   
In
der Kategorie 2 das Team Reinhard Hainbach/Ina Beck mit ihrem Ascona A,
in der Kategorie 3
unsere beiden Mitsubishi Lancer von Franz Fölling/Ulli Weltken und Gerd
Sonntag/Reiner Glasewald und in der Kategorie 1 Richard Owens/Salvatore
Chiofalo auf dem Fiat 1100TV sowie Wolfgang Pfeiffer und ich auf
Porsche 911T.
Am
Freitagabend stand nur eine Prüfung auf dem Programm: die 28,9 km lange
„WP
Hollebeke“. Reinhard und Ina fuhren auf einen hervorragenden 12. Platz
im
Gesamtklassement. In der Kategorie 1 übernahm Wolfgang mit 29 Sekunden
Vorsprung die Führung vor seinem ärgsten Konkurrenten, dem Belgier Kurt
Vanderspinnen.
Im internen Kampf der Klasse D2 lag Franz Fölling 7,7 Sekunden vor Gerd
Sonntag.
Beim
Re-Start
am Samstagmittag standen bei drückender Hitze weitere 10
Wertungsprüfungen an.
Um
die Punkte
für die FIA EM entbrannte in der Kategorie 2 ein heißer Kampf zwischen
Reinhard
und dem Gesamtsieger der Rally Vltava Miroslav Janota. Nachdem dem
Tschechen in
der fünften WP die Straße ausging, führten Reinhard und Ina mit knapp
einer
Minute vor dem schwedischen Porsche-Team Myrsell/Juntila. Sie konnten
diesen
Vorsprung von WP zu WP weiter ausbauen und mit ihrem Sieg in Klasse und
Kategorie die maximale EM-Punktezahl erreichen.
Franz
Fölling
und Gerd Sonntag lieferten sich auch am zweiten Tag in der Kategorie 3
ihr
Team-internes Duell. Mal war Franz schneller, mal Gerd und einmal waren
sie
sogar auf die 1/100 Sekunde zeitgleich. Am Ende hatte Franz mit 6,1
Sekunden
die Nase vorn.
In
der
Kategorie 1 erwischte der Pannenteufel unseren belgischen Konkurrenten.
Mit
zwei Plattfüßen musste er die vierte WP beenden, was ihn etwa sechs
Minuten
kostete. Zwei Prüfungen später erwischte der Pannenteufel dann uns. Die
Kupplung rutschte! Im Service taten Holger und Jan Knöbel schwitzend
ihr
Bestes, es half aber nur kurze Zeit. Und noch waren sechs Prüfungen zu
fahren.
Nach jeder Prüfung war unser komfortabler Vorsprung weiter
zusammengeschmolzen.
Am Ende reichte es dann aber doch. Wir siegten in der Klasse und in der
Kategorie 1. Allerdings ging es Wolfgang und mir im Ziel genauso wie
der
Kupplung: Wir waren fix und fertig! Leider hatte unser
kanadisch/italienisches
Team Owens/Chiofolo Probleme mit einer Korrektur im Roadbook. Sie
schafften es
nicht rechtzeitig zum Start der WP Kemmelberg und mussten wegen
Zeitüberschreitung ausscheiden.
Aufgrund
der hervorragenden
Platzierungen in Ypern haben sich alle Teams in aktuellen FIA Rangliste
verbessern können und in der Mannschaftswertung führen wir jetzt vor
dem „Rally
Club Sandro Munari“!
Hier
geht’s
lang: http://www.fia.com/en-GB/sport/championships/Pages/rally_historic.aspx
Ulli
Windt
|
Volles Haus
bei der Ypres Historic Rally:
Bei
der diesjährigen Ypres Historic Rally
die am 25. - 26. Juni statt findet gehen 52 Fahrzeuge bei der FIA
Historic und 57 Fahrzeuge bei Nationalen Historic an den Start. Bei der
FIA Historic gehen auch 6 Fahrzeuge vom Team Germany 1 an den Start.
Die Ypres Historic ist eine der härtesten Rally´s im EM Kalender. Am
Start sind auch zwei Prominente Fahrer, Jimmy McRae der
Vater des unvergessenen Collin McRae auf
einem Vauxhall Chevette HSR und Björn Waldegard auf Mercedes
Benz
500 SLC. Für hochkarätigen Rallysport ist demnach gesorgt, zumal am
selben Wochende auch die Ypres Rally ein Lauf zur IRC auf den gleichen
Prüfungen statt findet.
|
Zweimal
Klassensieg bei der Rally del Corallo:
Mit
zwei
Neuerungen wartete die diesjährige Rally del Corallo auf: Alle
Wertungsprüfungen waren reine Schotterprüfungen und die Veranstaltung
wurde als
Gemeinschaftsveranstaltung mit dem IRC-Lauf Rally
d´Italia Sardegna durchgeführt.
Beim
ersten
Abfahren der WPs mussten wir feststellen, dass der Begriff „Schotter“
eine äußerst
verniedlichende Bezeichnung war. Es waren üble Sandpisten mit
Felsbrocken von
der Größe eines Golfballs bis hin zu der Größe eines Fußballs. Das die
Historischen erst nach den IRC-Auto auf die Prüfungen gelassen wurden,
verschlimmerte den Zustand der Pisten noch. Konsequenterweise wurde die
WP9 von
den FIA-Funktionären für „unbefahrbar“ erklärt und neutralisiert.
Kurzum: Es
war absolut keine Veranstaltung für historische Rallyeautos! Das von
den 44
gestarteten IRC-Autos nur 21 das Ziel sahen und bei den Historische von
36 nur 19,
liegt zum größten Teil am üblen Zustand der WPs.
Auch
die
Zusammenlegung mit Rally d´Italia
Sardegna erwies sich für uns als gravierender Nachteil. So wurde uns
zum
Beispiel vor dem Start per Bulletin mitgeteilt, dass uns der zentrale
Serviceplatz nicht mehr zur Verfügung steht. Die Zeiten für die
Fahrtabschnitte
wurden deshalb um 20 Minuten verlängert und wir durften uns für unseren
Service
ein lauschiges Plätzchen auf den Zufahrtsstraßen suchen. Super Idee!
Vom Team „Germany 1 – MSC Gütersloh“ waren
Burghard Brink/Lothar Bökamp mit ihrem Lancia Stratos und Wolfgang
Pfeiffer/Ulli Windt mit dem Porsche 911 nach Sardinien angereist.
Burghard und
Lothar wollten nach langer, langer Zeit mal endlich wieder auf die
Zielrampe
fahren. Nach einem technischen Defekt an Tag 1 nahmen sie die
Super-Rallye
Regelung in Anspruch, reparierten bis spät abends und gingen an zweiten
Tag
wieder an den Start. Der Aufwand sollte sich für die beiden lohnen: Sie
wurden
Klassensieger und belegten in der Kategorie II den dritten Platz.
Wolfgang hatte zwei Tage lang „das Messer
zwischen den Zähnen“. Auf allen Prüfungen fuhr er Klassen- und
Kategoriebestzeiten.
Als zwei Prüfungen vor Schluss sein ärgster Konkurrent, der Franzose
Paul
Gardere, mit einem abgerissenen Stoßdämpfer seinen Porsche abstellen
musste,
war die Entscheidung gefallen. Pfeiffer/Windt siegten in ihre Klasse
und in der
Kategorie I mit 3 Minuten und 21 Sekunden Vorsprung vor dem amtierenden
Europameister Antonio Parisi und wurden 8. im Gesamtklassement. Durch
diesen
Sieg haben sie auch die zwischenzeitliche Führung in der
Europa-Meisterschaft
übernommen.
Fotos by Karsten Huber
www.rally3.de
Bilder folgen. |
Rally del
Corallo:
Die
diesjährige Rally del Corallo findet mit der INTERCONTINENTAL
RALLY CHALLENGE vom 4. - 6. Juni auf
Sardinien statt. Wolfgang Pfeiffer / Ulli Windt und Burghard
Brink
/ Lothar Bökamp sind diesmal als einzige vom Team dabei. |
FIA European Historic
Sporting Rally Championship 2010
Die
FIA hat auf ihrer Website die Termine für die “FIA European
Historic Sporting Rally Championship” 2010 veröffentlicht. Neu
aufgenommen sind in 2010 die Veranstaltungen auf Zypern und die Allianz
Rally in Ungarn. Somit
zählen 12 Veranstaltungen in neun verschiedenen Ländern zur
nächstjährigen
Europameisterschaft:
26.
- 28. Februar auf Zypern: Historic
Cyprus Rally
25. - 27. März in Italien: 25°
Sanremo Rally Storico
15. - 17. April
in Tschechien: Historic
Vltava
Rallye 04. - 06. Juni in
Italien: Rally del Corallo 11.
- 13. Juni in
Griechenland: 9th Historic
Acropolis Rally (abgesagt) 25. - 27.
Juni in Belgien: 18th
Ypres Historic Rally
06. - 08. August in Finnland:
Lahti
Historic-Rally
02. - 04. September in Italien: 15°
Rallye Alpi Orientali Hist.
16. - 18. September in Italien: XXII
Rally Elba Storico
15. - 17. Oktober in Ungarn: 43. Allianz Mecsek Historic Rallye
05. - 06. November in
Spanien: 58
Rally Costa Brava
26. - 28. November in Frankreich: Rallye
du Var
Ebenfalls
veröffentlicht ist der
neue Wertungsmodus für die Historische Rallye Europa-Meisterschaft.
Dieser
unterscheidet sich vom Modus des Jahres 2009 im Wesentlichen nur durch
eine
eindeutigere Formulierung der Punktevergabe zur Berechnung des
Endergebnisses:
Um in die Wertung aufgenommen zu werden, müssen
Fahrer und Beifahrer
bei wenigstens fünf Veranstaltungen gestartet sein. Es werden maximal
drei
Ergebnisse von Veranstaltungen eines nationalen Verbandes (ASN)
berücksichtigt.
Die Beschränkung, dass maximal
sieben Veranstaltungen für die Berechnung des Endergebnisses
berücksichtigt
werden bleibt unverändert. |
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| Bilder von der
Sanremo Rally und Vltava Rallye sind in der Gallerie zusehen.
Die
Teams:
 Das Team Germany 1
 Fölling
/ Röver
 Hainbach
/ Beck
 Brink
/ Bökamp
 Brink
/ Bökamp
(hier Ina Oberteicher)
 Owen
/ Falanga
 Kuhn
/ Hopfe
 Pfeiffer
/ Windt
 Sonntag
/ Glasewald
 Schwedt
/ Woll
Presseberichte
Westfalen - Blatt vom 11.02.2010

Die Glocke vom 11.02.2010

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