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Die Kenianer Rob Collinge und Anton Levitan führen die East African Safari
Rally weiterhin an. Mit ihrem Datsun 240Z bauten sie ihren Vorsprung auf 34
Minuten und 45 Sekunden aus. Die Franzosen Frederic Dor und Didier Breton
brachten ihren Porsche 911 nur mit viel Pflege durch das Ziel. Die Briten
Stuart Rolt und Richard Tuthill liegen mit ihrem Porsche 911 weiterhin auf
Platz drei.
Nach dem gestrigen Ruhetag in Masai Mara bei dem einige Teilnehmer die Gelegenheit nutzten sich Nilpferde und Krokodile in der freien Wildbahn anzusehen ging die Rallye am früh morgens weiter. Die Strecke enthielt zwei Wertungsprüfungen und führte die Teilnehmer nordöstlich von Mara nach Nakuru und dann südöstlich nach Nairobi zur Übernachtung im Safari Park Hotel. Die Eröffnungsprüfung war 71,2 Kilometer lang und verteidigte ihren Ruf als die raueste und härteste Prüfung der Rallye. Die Streckte zwischen den Prüfungen brachte die Teilnehmer zu einem Zwischenstop in dem Delamere Estate, wo Lord und Lady Delamere zu einem Brunch einluden. Die Zeitkontrolle wurde dort durchgeführt vom Präsidenten der FIA Rallye Kommission, dem fünfmaligem Gewinner der Safari Rallye Shekhar Mehta und seiner Frau der ehemaligen Weltmeister Beifahrerin Yvonne Mehta. Die darauf folgende Wertungsprüfung hatte eine Länge von 71,17 Kilometern, führte von Mbweha nach Mbaruk und war eine Mischung aus flachem Grassland und herausfordernder Navigation durch die riesige Agraranlage. Es waren wieder Rob Collinge und Anton Levitan die die Bestzeiten für beide Prüfungen vorgaben. Dor konnte weitestgehend mithalten, verlor jedoch in der zweiten Prüfung fier Minuten als sich technische Schwierigkeiten einstellten. “Wir hatten mehrere Platten und verpassten unser Service Team auf der Zwischenstrecke.” sagte Collinge. “Es war trotzdem sehr gut für uns, exzellent! Das Auto war genau auf diese Prüfung vorbereitet worden und das zahlte sich nun aus, da es mit diesen Konditionen gut zurechtkommt. Das könnte nun für den Sieg reichen, aber Garantien gibt es nicht.” Die Franzosen Frederic Dor und Didier Breton sind noch in Form, aber ihr Porsche 911 hatte heute mehrere Schwierigkeiten. Selbst mit einem ausgefallenen hinterem Stoßdämpfer erreichten sie zweitschnellste Zeit, aber dann gab ein weitere Stoßdämpfer auf und waren gezwungen deutlich langsamer zu fahren. Am Ende von Wertungsprüfung CS18 verloren sie mehr als sechseinhalb Minuten.
“Die erste Prüfung war sehr hart und ein Stoßdämpfer viel aus, aber das
Service Team baute auf der Zwischenstrecke einen neuenein,” sagte Frederic.
“Ein weitere gab noch kurz vor CS18 auf und das ist warum wir dort soviel
Zeit verloren und nur vierzehnter wurden. Aber wir haben noch Glück gehabt
und wichtig ist nur das wir noch dabei sind und unsere Position verteidigen
konnten. ” Die Deutschen Wolfgang Pfeiffer und Peter Knöbel vielen mit Ihrem Porsche 911 von Platz sechs auf Platz acht zurück. Wie bei vielen anderen Teilnehmern scheinen die Stoßdämpfer ein Schwachpunkt zu sein. Zusätzlich schlug der Ölausgleichsbehälter leck. Die beiden sind zuversichtlich das Auto bis zum nächsten Tag wieder voll Einsatzbereit zu haben. Nach dem Übernachtungsstop in Nairobi wird der Konvoi der East African Safari Rally sich gen Süden bewegen: Tansania. Es geht morgens um sechs Uhr los und es gibt drei Wertungsprüfungen mit insgesamt 177,8 Kilometern. Der Übernachtungsstop ist in Arusha, Tansania. |
Fahrerstimmen2. Bruce Field/Jan Thoenes – EAK/EAK
3. Michele Mouton/Ana Goni – F/YV
6. Iain Freestone/Rod MacLean – GB/GB
7. Ray Bellm/Pasquale Lanzante – GB/I
8. John Lloyd/Paul Amandini – GB/GB
9. Wolfgang Pfeiffer/Peter Knoebel – D/D
35. Andrew Barnes/David Lewis – GB/GB
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Basiert auf Text der Rallye-Leitung
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